Fahrzeugbergung auf der B111

Zu einer Fahrzeugbergung auf die B111, dem sogenannten „Gailtalzubringer“, wurden die Feuerwehren Nötsch und Arnoldstein am Donnerstag, dem 28. Juli 2016 gegen 15 Uhr 30 alarmiert. Ein Verkehrsteilnehmer aus der Schweiz kam wegen einem „Sekundenschlaf“ auf der Fahrt in Richtung Nötsch mit seinem Fahrzeug von der Fahrbahn ab, durchstieß den Wildzaun auf eine Länge von etwa 20 m und kam nach weiteren 70 m im Wald, nachdem das Unfallauto gegen einen Baum prallte, zum Stehen.
Die beiden Insassen konnten das Fahrzeug nahezu unverletzt verlassen, wobei dem betroffenen Ehepaar ein Schock ins Gesicht geschrieben war. Die Arbeit der Feuerwehren beschränkte sich auf das Freimachen der Waldfläche von Gestrüpp und Astwerk für die Bergung des Wrackes, der Stromlosmachung sowie die anschließende Bergung vom Unfallfahrzeug.

Nach etwa einer Stunde war das stark beschädigte Auto in einer Einfahrt für den weiteren Abtransport durch eine Autofirma abgestellt und die Wehren konnten die Einsatzbereitschaft wieder an die LAWZ weiter leiten.

Eingesetzte Mannschaft:
Die Feuerwehren Nötsch mit 13 Mann und 2 Fahrzeugen sowie Arnoldstein mit 7 Mann und 1 Fahrzeug, weiters Polizeiinspektion Arnoldstein mit zwei Streifen.